Stress und Krisen

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Stress lass nach, oder besser doch nicht?

Über Stress ist schon viel geschrieben und gesprochen worden, vor allem in den letzten Jahren. Es gibt im Bezug auf Stress viele Annahmen und polarisierende Meinungen.

Eigentlich ist es ja gut, wenn man viel zu tun hat, ist es doch ein Zeichen, dass man gebraucht wird.

Oder lässt man sich nur viel aufladen, sich ausnutzen, weil man nicht Nein sagen kann?

Oder ist es gar, dass man ineffizient arbeitet, sich zu viel Zeit mit einzelnen Themen lässt und dann nicht mit all den anderen Anforderungen klar kommt? 

Es gibt viele Aspekte, die ein Stressempfinden begünstigen. Es scheint nicht unbedingt am Pensum der Aufgaben zu liegen, ob jemand gestresst ist oder nicht. Tatsächlich entwickelt nicht jeder Mensch in den gleichen Situationen Stress.

Woran liegt das?

Auch hier gibt es nicht die eine Ursache.

Manche Menschen haben sehr viele Aufgaben und wissen wofür sie diese tun und tun wollen. Ja es ist teilweise sogar so, dass die Erfüllung der Aufgaben ihnen helfen, das Leben zu leben, das sie sich vorgenommen haben. Man könnte fast sagen, dass diese Aufgaben sinnerfüllt sind für diese Menschen.

Dies scheint einen wesentlicher Aspekt zu sein, der trotz vieler Aufgaben den Menschen vor Überlastung schützt.

Darüber hinaus scheint Selbstbestimmtheit vor Überlastung zu schützen.

Es ist nicht immer möglich, Krisen oder Stress von sich fern zu halten.

Es ist dagegen möglich, die eigene Resilienz, sozusagen das Immunsystem der Psyche, zu stärken und damit Stress und Krisen besser zu meistern.

 

 

 

 

 

 

 

 


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